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DESCRIPTION:<a href="https://www.sommerzeitfels.at/event/80-plus-22">80 PLU
 S</a>\nKomödie\, 95 Min.\, 2024\, Österreich/ Deutschland\, Regie und Bu
 ch: Sabine Hiebler & Gerhard Ertl\, mit: Christine Ostermayer\, Margarethe
  Tiesel\, Julia Koschitz\, Manuel Rubey\, Reinhard Nowak\, uvm. Jugendfrei
  ab 6 Jahre In Anwesenheit von: Margarethe Tiesel Inhalt: „Man bereut im
  Leben nur das\, was man nicht gemacht hat.“ Zwei ungleiche Seniorinnen 
 (Christine Ostermayer und Margarethe Tiesel) begegnen einander im Pflegehe
 im. Wenig später finden sie sich auf einem abenteuerlichen Roadtrip wiede
 r\, der völlig anders verläuft als geplant. Auf ihre alten Tage lernen s
 ie sich neu kennen und zu schätzen\, worauf es im Leben wirklich ankommt.
  Ein Film über späte Neuanfänge\, letzte Fragen und die Leichtigkeit im
  Schweren. Mit zwei fulminanten Hauptdarstellerinnen\, einem Hauch von „
 Thelma und Louise“ und vielen Publikumslieblingen. Zum Film: Ausschnitt 
 aus einem Interview: Welche Eigenschaften eurer Figuren schätzt ihr beson
 ders\, welche nerven euch? Christine Ostermayer: Da geht mir nichts auf di
 e Nerven. Schwere Kostüme anhaben zu müssen\, ständig rauchen oder esse
 n zu müssen – das sind Dinge\, die behindern\, aber sonst kann man doch
  nur Freude haben. Je mehr Fleisch auf den Knochen\, desto spannender wird
  die Figur für mich. Margarethe Tiesel: Was mich persönlich an meiner Fi
 gur genervt hat\, dass sie nie über sich spricht\, wie es ihr geht. Das i
 st mir schon ein bissl auf die Nerven gegangen. Dass sie immer drübergeht
 \, „alles ist wunderbar\, das geht schon\, passt eh“…. CO: Aber das 
 ist doch oft so! MT: Ja natürlich\, aber wenn du diese Frau spielst\, den
 kst du dir: „Na\, jetzt sag doch was!“ – und sie sagt wieder nix! An
 dererseits bewundere ich sie für ihren Mut\, dass die da ohne Führersche
 in losfährt\, dass sie so neugierig auf andere Menschen ist und dass sie 
 sich einfach nix scheißt. Sie geht da hin und sagt: „Ich will ein Autog
 ramm von Ihnen!“ Ich glaube\, ich bin privat nicht so [...]
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 0-plus-22">80 PLUS</a>\nKomödie\, 95 Min.\, 2024\, Österreich/ Deutschla
 nd\, Regie und Buch: Sabine Hiebler & Gerhard Ertl\, mit: Christine Osterm
 ayer\, Margarethe Tiesel\, Julia Koschitz\, Manuel Rubey\, Reinhard Nowak\
 , uvm. Jugendfrei ab 6 Jahre In Anwesenheit von: Margarethe Tiesel Inhalt:
  „Man bereut im Leben nur das\, was man nicht gemacht hat.“ Zwei ungle
 iche Seniorinnen (Christine Ostermayer und Margarethe Tiesel) begegnen ein
 ander im Pflegeheim. Wenig später finden sie sich auf einem abenteuerlich
 en Roadtrip wieder\, der völlig anders verläuft als geplant. Auf ihre al
 ten Tage lernen sie sich neu kennen und zu schätzen\, worauf es im Leben 
 wirklich ankommt. Ein Film über späte Neuanfänge\, letzte Fragen und di
 e Leichtigkeit im Schweren. Mit zwei fulminanten Hauptdarstellerinnen\, ei
 nem Hauch von „Thelma und Louise“ und vielen Publikumslieblingen. Zum 
 Film: Ausschnitt aus einem Interview: Welche Eigenschaften eurer Figuren s
 chätzt ihr besonders\, welche nerven euch? Christine Ostermayer: Da geht 
 mir nichts auf die Nerven. Schwere Kostüme anhaben zu müssen\, ständig 
 rauchen oder essen zu müssen – das sind Dinge\, die behindern\, aber so
 nst kann man doch nur Freude haben. Je mehr Fleisch auf den Knochen\, dest
 o spannender wird die Figur für mich. Margarethe Tiesel: Was mich persön
 lich an meiner Figur genervt hat\, dass sie nie über sich spricht\, wie e
 s ihr geht. Das ist mir schon ein bissl auf die Nerven gegangen. Dass sie 
 immer drübergeht\, „alles ist wunderbar\, das geht schon\, passt eh“
 …. CO: Aber das ist doch oft so! MT: Ja natürlich\, aber wenn du diese 
 Frau spielst\, denkst du dir: „Na\, jetzt sag doch was!“ – und sie s
 agt wieder nix! Andererseits bewundere ich sie für ihren Mut\, dass die d
 a ohne Führerschein losfährt\, dass sie so neugierig auf andere Menschen
  ist und dass sie sich einfach nix scheißt. Sie geht da hin und sagt: „
 Ich will ein Autogramm von Ihnen!“ Ich glaube\, ich bin privat nicht so 
 [...]
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