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DESCRIPTION:<a href="https://www.sommerzeitfels.at/event/bauer-unser-24">Ba
 uer Unser</a>\nDokumentarfilm\, 92 Min.\, 2016\, Österreich\, Belgien\, F
 rankreich\; Regie und Idee: Robert Schabus Jugendfrei ab 0 In Anwesenheit 
 von: Dr. Franz Fischler\, Dr. Peter Pelinka und Ing. Franz Tiefenbacher In
 halt: „Wachse oder weiche“ – Über Jahrzehnte war Österreichs Landw
 irtschaft geprägt von diesem Leitspruch. 1970 ernährte ein Bauer in Öst
 erreich 12 Menschen. 2016 kommen auf jeden Landwirten 80 Menschen. In Deut
 schland sind es 145 Menschen. Tausende Bauern haben aufgegeben oder wirtsc
 haften heute im Nebenerwerb. Die verbliebenen sind gewachsen\, haben sich 
 spezialisiert\, ihre Produktion intensiviert\, investiert. Doch selbstbest
 immte Bauern sind selten geworden. Ein einst stolzer Stand steckt in einem
  System aus Zwängen\, Abhängigkeiten und Propaganda\, dem auch die offiz
 ielle EU-Politik zuarbeitet. Zum Film: „Bauer unser“ ist ein sehenswer
 ter Film\, der zeigt wie Wirtschaftspolitik und Gesellschaft immer öfter 
 vor der Industrie kapitulieren. Es sind keine rosigen Bilder und doch gibt
  es Momente der Hoffnung. Etwa wenn der Vorarlberger Gemüsebauer und Rind
 erzüchter Simon Vetter stolz darauf ist\, ein Bauer zu sein\, der seine K
 unden kennt und der Entfremdung entgegenhalt. Oder wenn die Weinviertler B
 io-Schafzüchterin Maria Vogt händisch Schafe melkt und frohlockt: „Hey
 \, es geht ja auch ganz anders!“ Das war die Sicht im Jahr 2016. Was hat
  sich in den 10 Jahren inzwischen geändert? Was wird sich in den nächste
 n 10 Jahren ändern? Dr. Peter Pelinka wird nach dem Film mit Dr. Franz Fi
 schler und dem Geschäftsführer der Firma Waldland Franz Tiefenbacher dar
 über diskutieren. Fragen und Diskussionsbeiträge des Publikums sind herz
 lich willkommen. Dr. Franz Fischler war nach dem Studium der Landwirtschaf
 t an der Universität für Bodenkultur in Wien bis 1979 wissenschaftlich t
 ätig. Danach wechselte er zur Landwirtschaftskammer Tirol zu dessen Direk
 tor er 1984 bestellt wurde. 1989 wurde [...]
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 auer-unser-24">Bauer Unser</a>\nDokumentarfilm\, 92 Min.\, 2016\, Österre
 ich\, Belgien\, Frankreich\; Regie und Idee: Robert Schabus Jugendfrei ab 
 0 In Anwesenheit von: Dr. Franz Fischler\, Dr. Peter Pelinka und Ing. Fran
 z Tiefenbacher Inhalt: „Wachse oder weiche“ – Über Jahrzehnte war 
 Österreichs Landwirtschaft geprägt von diesem Leitspruch. 1970 ernährte
  ein Bauer in Österreich 12 Menschen. 2016 kommen auf jeden Landwirten 80
  Menschen. In Deutschland sind es 145 Menschen. Tausende Bauern haben aufg
 egeben oder wirtschaften heute im Nebenerwerb. Die verbliebenen sind gewac
 hsen\, haben sich spezialisiert\, ihre Produktion intensiviert\, investier
 t. Doch selbstbestimmte Bauern sind selten geworden. Ein einst stolzer Sta
 nd steckt in einem System aus Zwängen\, Abhängigkeiten und Propaganda\, 
 dem auch die offizielle EU-Politik zuarbeitet. Zum Film: „Bauer unser“
  ist ein sehenswerter Film\, der zeigt wie Wirtschaftspolitik und Gesellsc
 haft immer öfter vor der Industrie kapitulieren. Es sind keine rosigen Bi
 lder und doch gibt es Momente der Hoffnung. Etwa wenn der Vorarlberger Gem
 üsebauer und Rinderzüchter Simon Vetter stolz darauf ist\, ein Bauer zu 
 sein\, der seine Kunden kennt und der Entfremdung entgegenhalt. Oder wenn 
 die Weinviertler Bio-Schafzüchterin Maria Vogt händisch Schafe melkt und
  frohlockt: „Hey\, es geht ja auch ganz anders!“ Das war die Sicht im 
 Jahr 2016. Was hat sich in den 10 Jahren inzwischen geändert? Was wird si
 ch in den nächsten 10 Jahren ändern? Dr. Peter Pelinka wird nach dem Fil
 m mit Dr. Franz Fischler und dem Geschäftsführer der Firma Waldland Fran
 z Tiefenbacher darüber diskutieren. Fragen und Diskussionsbeiträge des P
 ublikums sind herzlich willkommen. Dr. Franz Fischler war nach dem Studium
  der Landwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien bis 1979 
 wissenschaftlich tätig. Danach wechselte er zur Landwirtschaftskammer Tir
 ol zu dessen Direktor er 1984 bestellt wurde. 1989 wurde [...]
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