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DESCRIPTION:<a href="https://www.sommerzeitfels.at/event/persona-non-grata-
 4">Persona Non Grata</a>\nDrama\, 90 Min.\, 2024\, Österreich\, Italien\,
  Buch & Regie: Antonin Svoboda\, mit: Gerti Drassl\, Maya Unger\, Katja Le
 chthaler\, Lukas Miko\, uvm. © Coop 99 Jugendfrei ab 6 Jahre In Anwesenhe
 it von: Nicola Werdenigg und Antonin Svoboda Für eine Ex-Skirennläuferin
  (Gerti Drassl) war eigentlich alles vergessen\, die Gespenster der Vergan
 genheit gebannt. Doch dann folgte ein Schicksalsschlag den anderen und es 
 war Zeit\, den alten Dämonen ins Gesicht zu sehen und sie für immer ans 
 Tageslicht zu holen. Eine Befreiungsgeschichte nach wahren Begebenheiten d
 er Ex-Skiläuferin Nicola Werdenigg\, die am 20. November 2017 in der Tage
 szeitung „Der Standard“ in einem Interview das System von Übergriffen
  von Trainern\, Betreuern und Kollegen öffentlich machte. Der Skiverband 
 drohte ihr nach den Enthüllungen mit Klagen. Später wurden ihre Aussagen
  und die vorhandene sexuelle Gewalt\, vor allem beim Skinachwuchs\, durch 
 eine Expertenkommission des Landes Tirol bestätigt. Es meldeten sich weit
 ere Betroffenen\, mehr Fälle wurden bekannt. Konsequenzen folgten: Entlas
 sungen im Skiverband und rechtskräftige Verurteilungen. Auch in anderen L
 ändern meldeten sich Betroffene. Der österreichische Regisseur Antonin S
 voboda ("Spiele leben"\, "Der Fall Wilhelm Reich")\, seit Jahren vor allem
  als Produzent tätig (u.a. "Amour Fou"\, "Western"\, "Quo vadis Aida"?) n
 ahm zehn Jahre nach einer Zufallsbegegnung mit Nicola Werdenigg ihren Fall
  zum Vorbild für seine fiktive und doch im Grunde genauso passierte Spiel
 filmadaption. Der Film versteht sich nicht als Biopic oder Autobiografie\,
  sondern will anhand des Falls die Systematik von Machtmissbrauch und sein
 er Folgen im menschlichen Gefüge ganzer Generationen aufzuzeigen. Kritike
 n: Ein präziser\, aber nie steriler Film\, dessen Exzellenz in der Ersch
 ütterung liegt. Die Liebesgeschichte zwischen Andrea und ihrer Tochter (M
 aya Unger) mildert sie wunderschön ab. (OÖ [...]
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  Unger\, Katja Lechthaler\, Lukas Miko\, uvm. © Coop 99 Jugendfrei ab 6 J
 ahre In Anwesenheit von: Nicola Werdenigg und Antonin Svoboda Für eine Ex
 -Skirennläuferin (Gerti Drassl) war eigentlich alles vergessen\, die Gesp
 enster der Vergangenheit gebannt. Doch dann folgte ein Schicksalsschlag de
 n anderen und es war Zeit\, den alten Dämonen ins Gesicht zu sehen und si
 e für immer ans Tageslicht zu holen. Eine Befreiungsgeschichte nach wahre
 n Begebenheiten der Ex-Skiläuferin Nicola Werdenigg\, die am 20. November
  2017 in der Tageszeitung „Der Standard“ in einem Interview das System
  von Übergriffen von Trainern\, Betreuern und Kollegen öffentlich machte
 . Der Skiverband drohte ihr nach den Enthüllungen mit Klagen. Später wur
 den ihre Aussagen und die vorhandene sexuelle Gewalt\, vor allem beim Skin
 achwuchs\, durch eine Expertenkommission des Landes Tirol bestätigt. Es m
 eldeten sich weitere Betroffenen\, mehr Fälle wurden bekannt. Konsequenze
 n folgten: Entlassungen im Skiverband und rechtskräftige Verurteilungen. 
 Auch in anderen Ländern meldeten sich Betroffene. Der österreichische Re
 gisseur Antonin Svoboda ("Spiele leben"\, "Der Fall Wilhelm Reich")\, seit
  Jahren vor allem als Produzent tätig (u.a. "Amour Fou"\, "Western"\, "Qu
 o vadis Aida"?) nahm zehn Jahre nach einer Zufallsbegegnung mit Nicola Wer
 denigg ihren Fall zum Vorbild für seine fiktive und doch im Grunde genaus
 o passierte Spielfilmadaption. Der Film versteht sich nicht als Biopic ode
 r Autobiografie\, sondern will anhand des Falls die Systematik von Machtmi
 ssbrauch und seiner Folgen im menschlichen Gefüge ganzer Generationen auf
 zuzeigen. Kritiken: Ein präziser\, aber nie steriler Film\, dessen Exzell
 enz in der Erschütterung liegt. Die Liebesgeschichte zwischen Andrea und 
 ihrer Tochter (Maya Unger) mildert sie wunderschön ab. (OÖ [...]
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